Das Globalprojekt Qualitätsinfrastruktur

Die Bundesregierung führt mit den Partnerländern Brasilien, China, Indien und Mexiko bilaterale fachpolitische Dialoge zur Angleichung regulativer und technischer Handelsbedingungen. Im Fokus stehen dabei unter anderem Normen und Standards, unterschiedliche Prüf- und Zertifizierungsanforderungen sowie staatliche Produktsicherheitskontrollen.

 

Das Globalprojekt Qualitätsinfrastruktur (GPQI) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) bringt dazu Entscheidungsträger der zuständigen Ministerien und Behörden mit Experten aus Verbänden, Kammern, Fachinstitutionen und Unternehmen zusammen. Die gemeinsam beschlossenen Maßnahmen dienen dem Ausbau einer abgestimmten Qualitätsinfrastruktur als Grundlage für fairen, effizienten und sicheren Handel.

 

Gleichzeitig bildet die Qualitätsinfrastruktur eine wichtige Grundlage für technische Innovation und Entwicklung. Die Digitalisierung der Wirtschaft, der Onlinehandel, Industrie 4.0, Elektromobilität und Künstliche Intelligenz sind nur einige der Zukunftsthemen, deren regulatorische Ausgestaltung im Projekt begleitet werden.

Aktuelle Nachrichten

Die vom indischen Handelsministerium (DoC) und dem Industrieverband CII organisierte „Special Standards Conclave“ fand am 8. und 9. Februar 2019 in Mumbai statt. Nach der Einführung der indischen nationalen Normungsstrategie (INSS) im vergangenen Jahr, diskutierten indische Regierungsvertreter und Experten beim diesjährigen Forum deren Umsetzung. Ein nationaler Umsetzungsplan für die INSS soll in den nächsten Monaten veröffentlicht werden.

Am 17. und 18. Januar 2019 fand das sechste Jahrestreffen der deutsch-indischen Arbeitsgruppe Qualitätsinfrastruktur in Berlin statt. Deutschland und Indien gründeten die Arbeitsgruppe im Jahr 2013 um ihre wirtschaftliche Zusammenarbeit zu stärken, technische Handelshemmnisse abzubauen und die Produktsicherheit zu erhöhen.

Das Staatliche Zentralamt für Marktregulierung (SAMR) sowie die Zollverwaltung (GACC) haben am 30. Oktober eine gemeinsame Erklärung herausgegeben, in der eine enge Zusammenarbeit zwischen den Behörden bei Rückrufprozessen für defekte Importgüter angekündigt wird.

The question how to strengthen market surveillance is of rising importance in India. In June 2018, the Indian government released the Indian National Strategy for Standardization, which includes the goal to establish an effective market surveillance system. Against this background, the Global Project Quality Infrastructure organised a workshop on market surveillance in New Delhi on 4 December.

On 5 December, the German Federal Ministry for Economic Affairs and Energy (BMWi), the Indian Ministry of Consumer Affairs, Food & Public Distribution and the Indian Ministry of Labour and Employment came together in New Delhi to launch the publication Making Safe Machines a Standard in India.

Die Unterarbeitsgruppe (UAG) Industrie 4.0 der Deutsch-Chinesischen Kommission zur Zusammenarbeit in der Normung ist am 21. und 22. November in Peking zu ihrem siebten Treffen zusammengekommen.

Within the framework of the event “quality connects”, the German Federal Ministry for Economic Affairs and Energy (BMWi) and the Indian Ministry of Consumer Affairs, Food & Public Distribution came together in New Delhi on 4 December. The focus of the event was the launch of an overview publication of India’s quality infrastructure landscape.

Zur Vorbereitung der 6. Jahressitzung der Deutsch-Indischen Arbeitsgruppe Qualitätsinfrastruktur (QI) im Januar trafen sich rund 30 Vertreter*innen aus der Wirtschaft, Verbänden und QI-Institutionen am 19. November im Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) in Berlin. Es wurde darüber diskutiert, welche Anliegen die Wirtschaft in den politischen Dialog mit indischen Ministerien einbringen möchte.

Über die Auswirkungen des Regierungswechsels für deutsche Unternehmen diskutieren am 28. November in einem Webinar der Germany Trade & Invest (GTAI) drei Brasilien-Experten.

German and Chinese companies are striving to develop new products and technologies that will shape the future of the building sector and support the transition towards a green construction industry. The question how quality infrastructure (QI) can facilitate this development was addressed in expert talks jointly organised by the Global Project Quality Infrastructure (GPQI) and Messe München GmbH on 1 November.

The Indian Ministry of Electronics and Information Technology (MeitY) has released a draft National Policy on Electronics 2018 (NPE 2018) on 10 October. It underlines the high priority that the Government of lndia attaches to the electronics industry, which is also an important pillar of both the 'Make in India' and 'Digital India' programmes.

Präsentation von Boris Böhme, Referatsleiter Produkt- und Anlagensicherheit des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen eines BDI-Workshops zum Gesundheitsmarkt in China.

Eine Delegation des chinesischen Handelsministeriums (MOFCOM) hat im Rahmen des Globalprojekts Qualitätsinfrastruktur vom 16. bis 22. September Deutschland und Brüssel besucht.

Gemeinsamer Workshop des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und des chinesischen Nationalen Amts für Medizinprodukteüberwachung (NMPA) zu aktuellen regulatorischen Schwerpunkten für Medizingeräte.

Brasilien hat im August ein neues Bundesgesetz zum Schutz personenbezogener Daten verabschiedet, das Anfang 2020 offiziell in Kraft treten wird. Das brasilianische Datenschutzgesetz folgt im Wesentlichen den Vorgaben der EU-Datenschutzgrundverordnung.

The Brazilian Foreign Trade Council (CAMEX) has recently issued Brazil’s first Foreign Trade Regulatory Agenda. The Agenda serves as a regulatory planning instrument for 2018 and 2019 and shall assist the Federal Government in the identification and organization of strategic foreign trade regulations. It outlines existing laws and regulations that require review, amendment, update or revocation.

Die Umstrukturierung der chinesischen Behördenlandschaft bringt Änderungen für die Deutsch-Chinesischen Dialoge zur Qualitätsinfrastruktur.

Strong exports can be a major driver of a country’s economic growth. Hence, India has set the goal of increasing its share of global trade and integrating more deeply into global value chains.

India’s competitiveness in manufacturing and the success of ‘Make in India’ depend on its ability to produce high-quality products and services. Product quality is important for human health and consumer safety, as well as for protecting the climate and the environment.

Vortrag von Hans-Georg Niedermeyer (ZLS) zum Thema Marktüberwachung im Rahmen der fünften National Standards Conclave in Neu-Delhi.

The 5th Indian National Standards Conclave organised by the Department of Commerce of the Indian Ministry of Commerce and Industry took place on 18 and 19 June 2018 in New Delhi, India. Policy makers, industry representatives, and experts from related fields discussed the theme Implementing the Indian National Standards Strategy.

Am 16. Mai hat in Berlin die achte Jahressitzung der Deutsch-Chinesischen Arbeitsgruppe Produktsicherheit stattgefunden. Die Arbeitsgruppe (AG) tagte unter dem Vorsitz des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) und des Amts für Zertifizierung und Akkreditierung der Volksrepublik China (CNCA). Bereits am Vortag hatten Workshops zu den Themen technische Innovation und Harmonisierung in der Automobilindustrie und zur Zusammenarbeit in der Konformitätsbewertung im Bereich IT-Sicherheit stattgefunden.

Der Abbau technischer Handelshemmnisse zwischen Mexiko und Deutschland war Thema einer öffentlichen Experten-Diskussion, die am 26. April auf der Hannover Messe stattfand. Vorausgegangen war am Eröffnungstag der Hannover Messe am 23. April die Unterzeichnung einer gemeinsamen Absichtserklärung als Grundlage der künftigen Zusammenarbeit im Bereich Qualitätsinfrastruktur.

Am 11. April hat in Mexiko-Stadt das erste High-Level Meeting des Deutsch-Mexikanischen Dialogs zur Qualitätsinfrastruktur stattgefunden.

On 16 January 2018, the International Conference on Technical Barriers to Trade in the ICT Sector took place in Shenzhen, Guangdong Province. Together with some 270 participants, a delegation of the German Federal Ministry for Economic Affairs and Energy (BMWi), led by Mr Helge Engelhard, Deputy Director General (Standardisation and Safety), and Mr Boris Böhme, Division Director (Product and Plant Safety, Technical Harmonisation, Market Surveillance), attended.

27 Experten aus Deutschland und Indien haben am 17. Januar in Neu-Delhi im Rahmen des Expertenaustauschs über Standards für die Ladeinfrastruktur von Elektrofahrzeugen (EV) diskutiert. Sowohl Deutschland als auch Indien erleben eine dynamische Entwicklung der Elektromobilität. Die indische Regierung plant, den Anteil der EVs bis 2030 massiv zu erhöhen. Die deutsche Seite hat ihre Ziele in der Standardisierungs-Roadmap zur Elektromobilität 2020 skizziert.

Am 15. und 16. Januar fand die fünfte Jahressitzung der Deutsch-Indischen Arbeitsgruppe Qualitätsinfrastruktur statt.

Am 13. November hat die Gründungssitzung der Deutsch-Brasilianischen Arbeitsgruppe zur Qualitätsinfrastruktur stattgefunden.

The 5th Plenary Meeting of Sino-German Sub-Working Group E-Mobility was held in Qingdao, China on June 28. More than 82 representatives from ministries, standardization bodies and industry from both, China and Germany, attended this meeting. The delegations were headed by Ms. Wang Li, Deputy General of Industrial Standards Department II of the Standardization Administration of PR China (SAC) and Mr. Rüdiger Marquardt, Member of the Board of the German Institute for Standardization (DIN). Mr. Yin Minghan, Vice Administrator of SAC and Dr. Thomas Zielke, Head of Division Technology Transfer through Standardisation and Patents, Questions of Principle in Standardisation and Patent Policy of BMWi attended the meeting.

On 12 April 2017, the 7th Annual Meeting of the Sino-German Working Group on Product Safety took place in Hangzhou. The meeting was chaired by Mr. Stefan Schnorr, Director General (DG) of Digital and Innovation Policy Department of the Federal Ministry for Economic Affairs and Energy (BMWi) and by Mr. Sun Wenkang, Director General of Inspection and Supervision Department of the General Administration of Quality Supervision, Inspection and Quarantine of the People’s Republic of China (AQSIQ), as well as by Mr. Liu Weijun, Deputy Director of Certification and Accreditation Administration of the People’s Republic of China (CNCA).

The workshop on “Recall Procedures and Risk Management” of the Sino-German Sub-Working Group (SWG) on Product Safety in the Automotive Industry took place on the 11th of April 2017 within the framework of the Sino-German Working Group on Product Safety.

In the run-up to the 7th Annual Meeting of the German-Chinese Working Group on Product Safety, a roundtable on the current development and implementation of ecological product certification in China (China Green Product Certification) took place on 11 April 2017.

On the 11th of April, 2017 the workshop in project line “Technical Innovation” and “Technical Harmonization” of the Sino-German Sub-Working Group (SWG) on Product safety in the Automotive Industry took place within the framework of the Sino-German Working Group on Product Safety.

Within the framework of the seventh annual meeting of the Sino-German Working Group on Product Safety held in Hangzhou in April 2017, the Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH has organised a technical side workshop on market surveillance measures in cross-border online trading.

On 31 March 2017, the German Accreditation Service (DAkkS) and the China National Accreditation Service (CNAS) decided to establish a bilateral cooperation within the framework of the Sino-German Working Group on Product Safety.

In March 2017, the Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH has organised a symposium on the legal and regulatory framework for e-commerce in China, commissioned by the German Federal Ministry of Economics and Energy (BMWi). Representatives from politics, business and science were invited to participate in the information and discussion event held in Berlin.

Am 19. Januar 2017 fand der 19. Runde Tisch zu Produktsicherheit in China in den Räumlichkeiten der Schweizer Botschaft in Peking statt.

Eine Delegation des chinesischen Handelsministeriums (MOFCOM) besuchte vom 14. bis 18. November Deutschland und Brüssel um Informationen hinsichtlich der Strukturierung des Automobilmarktes und der Gesetzgebung zur Warenzirkulation in der Automobilindustrie in Deutschland und der EU zu sammeln.

Als Teil der langfristigen Strategie Chinas hin zu einer ökologischen, nachhaltigen Wirtschaft, beauftragte der Staatsrat das Zentralamt für Zertifizierung und Akkreditierung (CNCA) damit, ein neues, einheitliches System zur grünen Produktzertifizierung zu entwickeln.

Am 25. Oktober veranstaltete die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung den zweiten BAM-CCAI-Expertenworkshop zur deutsch-chinesischen Zusammenarbeit im Bereich Konformitätsbewertung und Akkreditierung in Berlin.

Vom 19.—23. September besuchten Herr Dr. Bertram Reindl, Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), und Frau Milena Funk, Deutsches Referenzbüro für Ringversuche & Referenzmaterialien (DRRR), Peking.

Der zweite Produktsicherheitstag fand in diesem Jahr aufgrund der großen Bedeutung des chinesischen Marktes für die Automobilindustrie am 22. und 23. August in Shanghai statt.

Am 22. August fand in Tianjin ein Workshop zu Importinspektionsverfahren in China und Deutschland statt.

Am 30. Juni 2016 präsentierte Fr. Dr. Ines Oehme vom Umweltbundesamt (UBA) auf einer internationalen Konferenz zum Aufbau des Kennzeichnungs- und Zertifizierungssystems „China Grüne Produktzertifizierung” in Hangzhou.

Am 20. Juni 2016 fand der 18. Runde Tisch zu Produktsicherheit in China in den Räumlichkeiten der GIZ in Peking statt. Die regelmäßig stattfindende Veranstaltung bietet Vertretern von Botschaften, internationalen Organisationen und der Industrie die Gelegenheit zum Austausch über neue Entwicklungen, Aktivitäten und Erfahrungen im Bereich der Produktsicherheit in China.

Am 15. und 16. Juni 2016 fand in Shanghai ein internationales Regierungssymposium zur Rechtssetzung im Bereich Onlinehandel in China mit Beteiligung von Vertretern des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) sowie des Bundesministeriums für Justiz und Verbraucherschutz (BMJV) statt.

Am Dienstag, den 14. Juni 2016 fand in Shanghai ein Runder Tisch mit Politik und Wirtschaft zu Rahmenbedingungen für den Onlinehandel zwischen den beiden Ländern statt.

On 24 May 2016, the 6th Annual Meeting of the Sino-German Working Group on Product Safety is going to take place in Berlin.

Anlässlich eines Workshops im Rahmen der Unterarbeitsgruppe (UAG) Produktsicherheit in der Fahrzeugindustrie trafen deutsche und chinesische Experten am 18 März 2016 unter Vorsitz des chinesischen Nationalen Zertifizierungsamtes (CNCA) und des deutschen Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) in Shanghai zusammen.

Anlässlich eines Workshops im Rahmen der Deutsch-Chinesischen Arbeitsgruppe (AG) Produktsicherheit trafen deutsche und chinesische Experten am 16. März 2016 unter Vorsitz des chinesischen Nationalen Zentralamtes für Qualitätsüberwachung, Inspektion und Quarantäne (AQSIQ) und des deutschen Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) in Peking zusammen.

Am 15. März 2016 richteten das Staatliche Zentralamt für Qualitätsüberwachung, Inspektion und Quarantäne (AQSIQ) und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Peking die Gründungssitzung der Unterarbeitsgruppe zu Produktsicherheit bilateral gehandelter Medizingeräte aus.

Am 26. November 2015 kamen deutsche und chinesische Experten unter Vorsitz des BMWi und CNCA in Hangzhou zusammen, um zwei Projektlinien der Unterarbeitsgruppe Fahrzeugsicherheit zu diskutieren. Dabei konnten Durchbrüche sowohl in der Projektlinie „Technische Innovationen“ (PL 1) als auch in der Projektlinie „Technische Harmonisierung“ (PL 3) erzielt werden.

Am 23. Oktober 2015 richteten das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und das Staatliche Zentralamt für Qualitätsüberwachung, Inspektion und Quarantäne (AQSIQ) in Peking gemeinsam einen Workshop zu Importinspektionsanforderungen für Medizingeräte aus.

Am 23. Oktober 2015 fand in Peking im Beisein von Vertretern des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und des Staatlichen Zentralamts für Qualitätsüberwachung, Inspektion und Quarantäne (AQSIQ) der 3. Expertenworkshop der Projektlinie zu Sicherheitskennzeichnung für industriell verwendete Produkte statt.

Anlässlich seines Peking -Besuches traf MinR Hatto Mattes am 22. Oktober 2015 mit Vertretern des Ministeriums für Öffentliche Sicherheit (MÖS) der VR China zusammen, um einen von der deutschen Industrie lange gewünschten Dialog zu Produktanforderungen in der Sicherheitsindustrie anzustoßen.

Am 22. Oktober 2015 wurde in Peking vom Handelsministerium der Volksrepublik China (MOFCOM) und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gemeinsam ein Workshop zum Entwurf des neuen chinesischen Warenverkehrsgesetzes (Binnenhandelsgesetz) ausgerichtet.

Am 20. Und 21. Oktober 2015 trafen sich deutsche und chinesische Experten in den Räumen des Testzentrums für Inspektion und Quarantäne Guangdong (IQTC) in Guangzhou, um das weitere Vorgehen in der gemeinsamen Forschung zur Screening-Methode von Chrom VI-Gehalt sowie der gemeinsamen Entwicklung von Referenzmaterialien zu besprechen.

Am 10. September 2015 veranstalteten das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und das chinesische Zentralamt für Qualitätsüberwachung, Inspektion und Quarantäne (AQSIQ) in Berlin gemeinsam einen Workshop zur Marktüberwachung im Onlinehandel.

Am 29. Juli 2015 fand ein Expertenworkshop der Unterarbeitsgruppe (UAG) Produktsicherheit in der Fahrzeugindustrie zum Thema „Parallelimporte und Rückrufsysteme von  Fahrzeugen“ bei der lokalen Behörde für Ein- und Ausfuhrinspektionen und Quarantäne in Tianjin (CIQ) statt.

Vom 15. bis 19. Juni 2015 besuchte eine Delegation aus verschiedenen Fachabteilungen des chinesischen Handelsministeriums (MOFCOM) Europa, um sich über Maßnahmen in der Überwachung der Produktsicherheit im Onlinehandel zu informieren und aktuelle Entwicklungen mit ihren deutschen Partnern zu diskutieren.

Am 15. Mai 2015 trafen sich Vertreter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und des chinesischen Handelsministerium (MOFCOM) in Peking. Thema des Treffens war u.a. eine Studienreise nach Deutschland und Europa im Juni, welche die erste seit Beginn der Kooperation im Themenbereich Marktüberwachung sein wird.

Am 15. Mai 2015 fand ein halbtägiger Industrie-Roundtable zum Thema „Reform des Konformitätsbewertungssystems Chinas und Auswirkungen auf die deutsche Industrie“ in Peking statt. Neben der gegenwärtigen Reform waren auch Möglichkeiten der weiteren Deutsch-Chinesischen Zusammenarbeit im Bereich Konformitätsbewertung ein Thema, zu dem die anwesenden Industrievertreter angeregt diskutierten.

Am 15. Mai 2015 besuchte Dr. Norbert Schultes, Referatsleiter Akkreditierung und Konformitätsbewertung, Messwesen, Fachaufsicht PTB und BAM des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Auftrag der Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung (BAM) gemeinsam mit Mitarbeitern des Projekts Qualitätsinfrastruktur das chinesische Forschungsinstitut für Zertifizierung und Akkreditierung (CCAI). Ziel war ein gegenseitiges Kennenlernen und das Ausloten bilateraler Kooperationsmöglichkeiten.

Die fünfte Jahressitzung der Deutsch-Chinesischen Arbeitsgruppe Produktsicherheit fand am 14. Mai 2015 im chinesischen Zentralamt für Qualitätsüberwachung, Inspektion und Quarantäne (AQSIQ) in Peking statt. Unter dem Vorsitz von Abteilungsleiter Sun Wenkang (Inspektionsüberwachung, AQSIQ) sowie des stellvertretenden Leiters Liu Weijun (Zentralamt für Zertifizierung und Akkreditierung der Volksrepublik China, CNCA), wurden gemeinsam mit Abteilungsleiter Dr. Wolfgang Scheremet (Industriepolitik, BMWi) die bisher erzielten Fortschritte in der deutsch-chinesischen Arbeit zur Produktsicherheit besprochen.

Am 11. Mai 2015 fand die erste Jahressitzung der UAG Produktsicherheit in der Fahrzeugindustrie im chinesischen Zentralamt für Qualitätsüberwachung, Inspektion und Quarantäne (AQSIQ) in Peking statt.

Im Rahmen der Unterarbeitsgruppe zur Produktsicherheit in der Fahrzeugindustrie fand vom 20. bis 24. April 2015 eine Delegationsreise des Zentralamts für Qualitätsüberwachung, Inspektion und Quarantäne (AQSIQ), des chinesischen nationalen Zertifizierungsamtes (CNCA), des China Quality Certification (CQC) und weiterer Fachinstitutionen nach Deutschland und Brüssel statt, bei der ein wichtiger Schwerpunkt auf der Evaluierung von Produktsicherheitsaspekten bei technischen Innovationen lag.

Am 27. März fand der dritte Expertenworkshop zur Harmonisierung der Test- und Zertifizierungsverfahren für Spielwaren in München statt.

Am 26. März 2015 wurde eine chinesische Delegation aus Vertretern des Zentralamtes für Zertifizierung und Akkreditierung der Volksrepublik China (CNCA) sowie des Chinesischen Qualitätszertifizerungszentrums (CQC) in München begrüßt, wo sie mit Repräsentanten der Zentralstelle der Länder für Sicherheitstechnik (ZLS) über Management und Erstellung des GS-Zeichens („Geprüfte Sicherheit“) diskutierten.

Um die gegenseitige Anerkennung von Testberichten und die Harmonisierung des Konformitätsbewertungsverfahrens zu fördern, fand am 16. März 2015 die erste Expertentagung zur gegenseitigen Anerkennung von Testberichten in Peking statt.

Am 9. März 2015 fand im Kempinski Hotel Peking ein halbtägiger Unternehmer-Roundtable mit Repräsentanten der deutschen Industrie, Politik und Wissenschaft zum Thema “Industrie 4.0” statt.

Am 12. Januar 2015 trafen sich deutsche und chinesische Experten in Frankfurt, um das weitere Vorgehen in der Harmonisierung von Sicherheitskennzeichnungsverfahren im B2B-Bereich zu besprechen.

Am 5. Dezember 2014 kamen deutsche und chinesische Experten in Peking zusammen, um sich über Herausforderungen in der Entwicklung von Referenzmaterialien auszutauschen.

Am 4. Dezember 2014 luden das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und das Staatliche Zentralamt für Qualitätsüberwachung, Inspektion und Quarantäne (AQSIQ) nach Waigaoqiao zu einer Expertenanhörung zum Thema „China (Shanghai) Freihandelszone: Einfluss aktueller Importinspektions- und Zertifizierungsreformen auf deutsche Unternehmen“ein.

Am 3. Dezember fand in Peking der zweite Workshop mit Vertretern der Spielwarenindustrie, dem chinesischen Zertifizierungsamt (CNCA) sowie dem Bundesministerium für Wirtschaft- und Energie (BMWi) zur Konformitätsbewertung in der Spielzeugindustrie statt.

Am 2. Dezember 2014 luden das Handelsministerium der Volksrepublic China (MOFCOM) und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie der Bundesrepublik Deutschland (BMWi) gemeinsam zu einem Symposium über die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Marktüberwachung ein.

Am 5. und 6. November 2014 luden das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und die Zertifizierungs- und Akkreditierungsbehörde der Volksrepublik China (CNCA) zu einem zweitägigen Seminar zum technischen Austausch und Trainingsworkshop zum Thema Gute Laborpraxis (Good Laboratory Practicies, GLP) nach Guizhou, China ein.

Vom 25. Oktober bis 1. November 2014 reisten Vertreter des Nationalen Zertifizierungs- und Akkreditierungsamt der Volksrepublik China (CNCA) und des Shanghai Research Institute of Chemical Industry (SRICI) im Rahmen einer durch das QI-Projekt veranstalteten Studienreise nach Deutschland.

Am 13. Oktober 2014 fand in Shanghai der erste Deutsch-Chinesische Expertenworkshop zur Zertifizierung von Überspannungsschutzgeräten statt.

Im Rahmen eines feierlichen Empfangs im Handelsministerium der Volksrepublik China (MofCom) haben Herr Abteilungsleiter Dr. Sven Halldorn (BMWi, Industriepolitik) und Herr Abteilungsleiter Li Chenggang (MofCom, Abteilung für Abkommen und Vorschriften) am 19.9.2014 im Beisein der Wirtschaftsreferentin der Deutschen Botschaft in Peking, Dr. Kristina Heussner, eine Gemeinsame Erklärung über die Verstärkung des rechtlichen und politischen Austauschs auf dem Gebiet der Marktüberwachung paraphiert.

Im Sommer 2014 wurde im Rahmen der Jahressitzung der Deutsch-Chinesischen Arbeitsgruppe Produktsicherheit (AG Produktsicherheit), in der das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), das Zentralamt für Qualitätsüberwachung, Inspektion und Quarantäne (AQSIQ) und das Nationale Zertifizierungsamt der Volksrepublik China (CNCA) zusammenarbeiten, die Gründung einer Unterarbeitsgruppe zur Produktsicherheit in der Fahrzeugindustrie (UAG Fahrzeugsicherheit) beschlossen.

Vom 15. bis 17 September dieses Jahres reisten Vertreter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie sowie der deutschen Automobilindustrie nach Shanghai, um sich für zwei Tage mit dem dortigen Amt für Import- und Exportinspektion und Quarantäne (CIQ) über neuste Entwicklungen in der Einfuhr und Ausfuhr von Fahrzeugen und Komponenten auszutauschen.

Am 19. August, 2014, fand ein Runder Tisch zur Analyse der Auswirkungen der AQSIQ Exportinspektionsreform auf den Privatsektor statt.

Die erste Ausschreibungsrunde des Private Sector Fund (PSF) in 2014 hat begonnen! Interessierte Unternehmen und Organisationen sind herzlich eingeladen ihre Projektvorschläge bis zum 30. Juni 2014 einzureichen.

Am Dienstag, den 24.06.2014, haben das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie der Bundesrepublik Deutschland (BMWi) und das Staatliche Amt für Zertifizierung und Akkreditierung der Volksrepublik China (CNCA) in Berlin gemeinsam ein Seminar zur Zertifizierung von Energiemanagementsystemen im Anschluss an die vierte Jahressitzung der Arbeitsgruppe Produktsicherheit in Berlin veranstaltet.

Die vierte Jahressitzung der AG Produktsicherheit fand am 23. Juni 2014 im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Berlin statt.

Am 20. Juni 2014 trafen sich in Berlin Vertreter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), des chinesischen Zertifizierungsamtes CNCA, des Deutschen Verbandes der Spielwarenindustrie (DVSI) sowie Repräsentanten von deutschen Spielwarenunternehmen und Prüf- und Zertifizierungsinstituten auf Einladung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und des QI-Projektes zu einem Planungsworkshop für die Schwerpunktthemen des Projektes.

Im Mai und Juni 2014 fanden in Peking zwei aufeinander aufbauende Veranstaltungen zum GS-Zeichen („Geprüfte Sicherheit“) statt.

Vertreter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), der Zentralverwaltung für Qualitätsüberwachung, Inspektion und Quarantäne der Volksrepublik China (AQSIQ), Zentralsstelle der Länder für Sicherheitstechnik (ZLS) sowie lokalen Marktüberwachungsbehörden aus den Provinzen Sichuan, Shenzhen und Guangdong diskutierten anlässlich einer Veranstaltungsreihe vom 5. bis 9. Mai 2014 grundlegende Aspekte der Rechtsetzung und des Vollzuges in der Marktüberwachung in Deutschland und China.

Am 1. April 2014 fand im Rahmen der Studienreise zu Anforderungen an Referenzmaterialien einer chinesischen Delegation in Berlin auch ein Workshop zum Austausch über den Schwerpunktbereich „Testverfahren zur Bestimmung des Chrom VI-Gehaltes“ statt.

Das Projekt Qualitätsinfrastruktur befasst sich mit einer gemeinsamen Definition Deutschlands und Chinas von Anforderungen an Referenzmaterialien für anorganische Elemente in Spielzeugen.

Vom 12. bis 13. März 2014 haben das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und Zentralverwaltung für Qualitätsüberwachung, Inspektion und Quarantäne der Volksrepublik China (AQSIQ) gemeinsam zu einem Expertenworkshop zu Produktkennzeichnungen für industriell verwendete Produkte in Nanjing eingeladen.

Im Rahmen des Deutsch-Chinesischen Projekts Qualitätsinfrastruktur trafen sich am 11. März 2014 Branchenexperten zu einem Runden Tisch, um die Auswirkungen der Beschlüsse des dritten Plenums des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas auf Produktionsbedingungen und Markteintritt industrieller Unternehmen in China zu besprechen.

Am 21. Februar 2014 trafen sich in Hamburg Vertreter des Deutschen Verbandes der Spielwarenindustrie (DVSI), von deutschen Spielwarenunternehmen, Prüf- und Zertifizierungsinstituten auf Einladung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und der GIZ zu einem Planungsworkshop für zwei Schwerpunktbereiche, die die Spielwarenindustrie betreffen.

Am 31. Januar 2014 lud das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen der Spielwarenmesse zum Workshop „Materialmanagement mal einfach!“ nach Nürnberg ein.

Am 30. Januar 2014 veranstaltet der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V. (ZVEI) in Frankfurt einen Expertenworkshop in der Projektlinie der Deutsch-Chinesischen Arbeitsgruppe Produktsicherheit zur Zertifizierung von Überspannungsschutzgeräten.

Vom 15. bis 18. Oktober 2013 reisten Vertreter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie der Bundesrepublik Deutschland (BMWi) und des Zentralamts für Qualitätsüberwachung, Inspektion und Quarantäne der Volksrepublik China (AQSIQ) gemeinsam in drei chinesische Provinzen, um die dortigen Behörden über neueste Entwicklungen in den Marktüberwachungsregelungen beider Länder zu informieren.

Am 14. Oktober 2013 haben das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie der Bundesrepublik Deutschland (BMWi) und das Zentralamt für Qualitätsüberwachung, Inspektion und Quarantäne der Volksrepublik China (AQSIQ) in Peking gemeinsam einen Workshop zur neuen EU-Marktüberwachungs- und Produktsicherheitsverordnung veranstaltet.

Am 13. September 2013, haben das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie der Bundesrepublik Deutschland (BMWi) und das Staatliche Amt für Zertifizierung und Akkreditierung der Volksrepublik China (CNCA) in Berlin gemeinsam einen Workshop zur Evaluierung der gegenseitigen Anerkennungsmöglichkeiten von Testberichten zwischen Deutschland und China veranstaltet.

Vom 13. bis 16. August 2013 wurde mit Trainings und Laborbesuchen in Shanghai und Ningbo die Projektlinie zu Good Laboratory Practice (GLP) für chemische Stoffe gestartet.

Am 7. Juni 2013 haben das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), das Direktorat Unternehmen und Industrie der Europäischen Kommission (DG ENTR) und das Staatliche Zentralamt für Qualitätssicherung, Inspektion und Quarantäne der Volksrepublik China (AQSIQ) gemeinsam das Symposium zur EU Maschinenrichtlinie in Shanghai veranstaltet.

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