China

Das deutsch-chinesische Handelsvolumen wächst seit Jahren kontinuierlich an. Im Jahr 2017 betrug es rund 187 Milliarden Euro. Damit war China bereits zum zweiten Mal in Folge Deutschlands wichtigster Handelspartner. China hat sich zudem einer rapiden industriellen und wirtschaftspolitischen Entwicklung verschrieben. Mit umfangreichen staatlichen Fördermaßnahmen und der rasanten Ausgestaltung regulatorischer Rahmenbedingungen werden Digitalisierung und Automatisierung der heimischen Wirtschaft forciert. Nach wie vor existieren jedoch zahlreiche Barrieren, die den Warenaustausch zwischen den beiden Ländern beeinflussen und die Partizipation der deutschen Wirtschaft an Zukunftssektoren behindern. Um den Handel zwischen China und Deutschland weiter zu stärken, sollen diese abgebaut und der Marktzugang fair gestaltet werden. Zudem sollen Qualität und Sicherheit der gehandelten Produkte erhöht werden. Dafür ist eine gut funktionierende Qualitätsinfrastruktur unabdingbar. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der IT- und Kommunikationsindustrie, dem Maschinen- und Anlagenbau, der Fahrzeugindustrie, der Elektrotechnik und Verbraucherprodukten.

 

Politische Partner auf chinesischer Seite sind u.a. das Staatliche Zentralamt für Marktregulierung (SAMR) und das Handelsministerium (MOFCOM).

Kontakt

Torge Wolters

Leiter der Länderkomponente China
Sino-German Quality Infrastructure Project

 

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Tayuan Diplomatic Office Building
Room 1-13-1
No. 14, Liangmahe Nanlu, Chaoyang District
100600 Beijing, PR China
北京市朝阳区亮马河南路14号
塔园外交人员办公楼1-13-1

 

Telefon: +86 10 85 32 47 58
E-Mail: china@gpqi.org

Termine

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Nachrichten

Die Unterarbeitsgruppe (UAG) Industrie 4.0 der Deutsch-Chinesischen Kommission zur Zusammenarbeit in der Normung ist am 21. und 22. November in Peking zu ihrem siebten Treffen zusammengekommen.

German and Chinese companies are striving to develop new products and technologies that will shape the future of the building sector and support the transition towards a green construction industry. The question how quality infrastructure (QI) can facilitate this development was addressed in expert talks jointly organised by the Global Project Quality Infrastructure (GPQI) and Messe München GmbH on 1 November.

Präsentation von Boris Böhme, Referatsleiter Produkt- und Anlagensicherheit des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen eines BDI-Workshops zum Gesundheitsmarkt in China.

Eine Delegation des chinesischen Handelsministeriums (MOFCOM) hat im Rahmen des Globalprojekts Qualitätsinfrastruktur vom 16. bis 22. September Deutschland und Brüssel besucht.

Gemeinsamer Workshop des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und des chinesischen Nationalen Amts für Medizinprodukteüberwachung (NMPA) zu aktuellen regulatorischen Schwerpunkten für Medizingeräte.

Die Umstrukturierung der chinesischen Behördenlandschaft bringt Änderungen für die Deutsch-Chinesischen Dialoge zur Qualitätsinfrastruktur.

Dokumente

Documentation of the expert talks on the topic "Quality Infrastructure for a Green Construction Industry", which took place on 1 November at the FENESTRATION BAU China 2018 trade fair in Beijing.

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The Standardisation Roadmap of Predictive Maintenance for Sino-German Industrie 4.0 / Intelligent Manufacturing.

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Factsheets

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Studien

Recent years have witnessed robust growth of cross-border e-commerce in China. According to the China E-Commerce Report published by the Ministry of Commerce, the cross-border e-commerce growth rate has accelerated since Alibaba’s initial public offering in the United States of America at the end of 2014, to an annual growth rate of 30%.

 

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