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11.03.2020 Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), Scharnhorststr. 34-37, Berlin

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China

Das deutsch-chinesische Handelsvolumen wächst seit Jahren kontinuierlich an. Im Jahr 2017 betrug es rund 187 Milliarden Euro. Damit war China bereits zum zweiten Mal in Folge Deutschlands wichtigster Handelspartner. China hat sich zudem einer rapiden industriellen und wirtschaftspolitischen Entwicklung verschrieben. Mit umfangreichen staatlichen Fördermaßnahmen und der rasanten Ausgestaltung regulatorischer Rahmenbedingungen werden Digitalisierung und Automatisierung der heimischen Wirtschaft forciert. Nach wie vor existieren jedoch zahlreiche Barrieren, die den Warenaustausch zwischen den beiden Ländern beeinflussen und die Partizipation der deutschen Wirtschaft an Zukunftssektoren behindern. Um den Handel zwischen China und Deutschland weiter zu stärken, sollen diese abgebaut und der Marktzugang fair gestaltet werden. Zudem sollen Qualität und Sicherheit der gehandelten Produkte erhöht werden. Dafür ist eine gut funktionierende Qualitätsinfrastruktur unabdingbar. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der IT- und Kommunikationsindustrie, dem Maschinen- und Anlagenbau, der Fahrzeugindustrie, der Elektrotechnik und Verbraucherprodukten.

 

Politische Partner auf chinesischer Seite sind u.a. das Staatliche Zentralamt für Marktregulierung (SAMR) und das Handelsministerium (MOFCOM).

Nachrichten

Vom 19. bis zum 23. Mai tagte die Deutsch-Chinesische Kommission Normung (DCKN) unter dem Vorsitz des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und des Staatlichen Zentralamts für Normung der VR China (SAC) im südchinesischen Xiamen.

Bundeswirtschaftsminister Altmaier und Minister Xiao, Leiter des chinesischen Staatlichen Zentralamts für Marktregulierung (SAMR), haben am 19. Juni in Peking eine Gemeinsame Absichtserklärung (MoU) zur Zusammenarbeit in der Qualitätsinfrastruktur (QI) unterzeichnet.

Termine

11.03.2020 , 10:00–13:00 Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), Scharnhorststr. 34-37, Berlin

Für den 11. März lädt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Sie herzlich zum Vorbereitungstreffen für die 9. Jahrestagung der Deutsch-Chinesischen Kommission Normung (DCKN) ein. Das Treffen dient zur Vorbereitung und Abstimmung der deutschen Position für die Jahrestagung. Zudem bietet es einen Überblick über die seit 2019 erzielten Fortschritte der Zusammenarbeit sowie aktuelle normungsrelevante Politiken in China. Die Arbeitssprache wird Deutsch sein.

Kontakt

Jan-Patrick Schnell

Leiter der Länderkomponente China
Sino-German Quality Infrastructure Project

 

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Tayuan Diplomatic Office Building
Room 1-13-1
No. 14, Liangmahe Nanlu, Chaoyang District
100600 Beijing, PR China
北京市朝阳区亮马河南路14号
塔园外交人员办公楼1-13-1

 

Telefon: +86 10 85 32 47 58
E-Mail: china@gpqi.org

Dokumente

On 17 September 2019, the National Medical Products Administration (NMPA) circulated a call for comments on the “Notice to matters related to the first batch implementation of UDI for medical devices”1. The deadline for comments is 25 September 2019.

 

Following the publication of the regulations for the UDI-system on 27 August 2019, the draft notice specifies the first step in the step-by-step implementation plan for UDI in China. It includes a product catalogue for the first batch of products requiring UDI, covering certain high-risk, class III devices.

 

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On 27 August 2019, the National Medical Products Administration (NMPA) published the Regulations for the Unique Device Identifier (UDI) System for Medical Devices (announced in Circular [2019] No. 66) along with an interpretation. The regulations will enter into force on 1 October 2019, while actual implementation is to take place step-by-step based on risk classifications. More specific information on this step-by-step implementation, however, is still to follow.

 

 

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Factsheets

Studien

Recent years have witnessed robust growth of cross-border e-commerce in China. According to the China E-Commerce Report published by the Ministry of Commerce, the cross-border e-commerce growth rate has accelerated since Alibaba’s initial public offering in the United States of America at the end of 2014, to an annual growth rate of 30%.

 

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